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9. So. n. Trinitatis: Predigt zu Mt 25, 14-30 – Gleichnis von den anvertrauten Talenten

“ …
In einer oft heillos und dunkel scheinenden Welt ereignet sich Gott:
– durch die tätige Liebe des Einzelnen,
– in der uneigennützigen Agape,
– in der resonanten Beziehung zwischen Ich und Du. …“

Hören wir auf den Predigttext aus Matthäus 25:

14
Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an;
15
dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und ging außer Landes. Sogleich
16
ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu.

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